Fotoausstellung bei der AWO

Unter dem Titel „Der andere Blick – kreativ fotografieren“ zeigt die AWO Königswinter die Ergebnisse eines Fotokurses, der vor rund zwei Monaten veranstaltet wurde. Der Leiter des Kurses, Gerd Sander, hatte den Teilnehmern besondere Aufgaben gestellt, die einen neuen Blick auf die Foto-Objekte erforderten. So sollten sich einige Fotografen  allen möglichen Objekten  widmen, die eine bestimmte Farbe oder eine bestimmte Form enthielt. Andere sollten eine Reihung gleichartiger Objekte festhalten. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Die Fotos wurden auf großformatige Plakate aufgezogen und zu einer Ausstellung zusammen gestellt.

Eröffnet wird diese Ausstellung am Dienstag, dem 24. September, um 19 Uhr im AWO-Treff in Niederdollendorf, Hauptstraße 109. Sie ist dann bis Ende Oktober zu den Öffnungszeiten des AWO-Treffs montags, mittwochs und donnerstags zwischen 15 und 18 Uhr zu sehen.

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Kreatives Fotografieren bei der AWO

Unter den Titel „Der besondere Blick – kreatives Fotografieren“ bot Gerd Sander bei der Arbeiterwohlfahrt Königswinter erneut einen Fotokurs an. Teilnehmen konnten Anfänger und Fortgeschrittene sein. Der Kurs fand am Samstag, dem 10. August, ab 10 Uhr ganztägig statt. Treffpunkt war der AWO-Treff in Niederdollendorf, Hauptstraße 109. Die Ergebnisse werden dann wieder zu einer Fotoaussstellung im AWO-Treff zusammen gestellt.

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Fotoausstellung über eine Reise von Ulrike Ries und Ernst Staudacher in die Antarktis, bis Ende August zu den Öffnungszeiten des AWO-Treffs zu sehen: montags, mittwochs und donnerstags von 15 bis 18 Uhr.

 

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Aktiv auf dem Seniorentag

Mit einem gut besuchten Informationsstand war die AWO Königswinter auf dem Seniorentag der Stadt und dem Forum Ehrenamt. Außerdem zeigte Jutta Otto, was sie bei der Anleitung zur Sitzgymnastik drauf hat. Der Andrang war größer als die Zahl der Stühle. Und die Begeisterung der Teilnehmer/innen zeigte, wie gut ihnen die Übungen getan haben.

Seniorentag am 6. Juli auf dem Gelände des Hauses Heisterbach. Der AWO-Stand war gut besucht. Und Jutta Otto bot zahleichen Seniorinnen und Senioren unter schattigen Bäumen die beliebte Sitzgymnastik an.

 

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Die Königswinterer Kunsttage werden in jedem Jahr durch eine Kunstausstellung im AWO-Treff bereichert. In diesem Jahr gab es ein besonderes Angebot. Die Künstlerin Ilse Kempf aus Heisterbacherrott feierte 60 Jahre kreativen Schaffens und stellte ihre Werke unter dem Motto „Retrospektive und Moderne“ im AWO-Treff aus. Viel bewundert wurde ihr Erstlingswerk als 14-Jährige, die bereits in jungen Jahren Kunstunterricht in Krefeld erhielt, Textildesignerin wurde und heute auf ein vielseitiges, reiches malerisches Repertoire verweisen kann.

 

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Buntes Programm zum 100-Jährigen

Mit einem abwechslungsreichen Programm wartete die Arbeiterwohlfahrt Königswinter auf, um das 100-jährige Bestehen der AWO zu feiern. Der Königswinterer Hof bot den festlichen Rahmen für historische Rückblicke, eine schauspielerische Zeitreise und ein munteres Potpourri von Arbeiterliedern.

Zu Beginn gab es anerkennende Worte von Bürgermeister Peter Wirtz für das vielfältige ehrenamtliche Programm der AWO. „Die AWO ist ein lebendiger Verein, der ein breites Spektrum vor allem für Senioren anbietet“, betonte er und übergab der AWO-Vorsitzenden Hannelore Sander eine Spende der Stadt über 100 €, für jedes Jahr 1 €.

AWO-Kreisvorsitzender Heinz-Willi Schäfer ging auch auf die hauptamtlichen Leistungen der AWO als Träger zahlreicher Kindergärten, Heime, Tageseinrichtungen und mobilen Dienstleistungen ein: „Mit über 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die AWO der größte Arbeitgeber im Rhein-Sieg-Kreis“, erläuterte er.

Einen Abriss der Geschichte der AWO gab Hannelore Sander. Die AWO war in der Zeit bitterster Armut nach dem Ersten Weltkrieg in Deutschland entstanden. Sie beschrieb das Leben der AWO-Gründererin Marie Juchacz, die 1879 geboren, nach der Einführung des Frauenwahlrechts in der Weimarer Nationalversammlung die erste Frau war, die das Wort ergriff. Sie setzte sich für die Rechte der Frauen ein, für die staatliche Fürsorge anstelle von Almosen.

1933 wurde die AWO von den Nazis zerschlagen und verboten, führende Persönlichkeiten der AWO verhaftet.

Nach dem Krieg gründete sich die AWO neu, begann ihre Arbeit mit Suppenküchen und Wärmestuben,  und wurde bis in die 80er Jahre eine starke Wohlfahrtsorganisation mit über 600 000 Mitgliedern.

Wie Hannelore Sander darstellte, hat die AWO heute 330 000 Mitglieder und beschäftigt bundesweit 211 000 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Es schloss sich eine Szenische Lesung des Westdeutschen Tourneetheaters Remscheid mit den beiden Schauspielerinnen Katrin Mattila und Claudia Sowa an, die vor allem die Persönlichkeit Marie Juchacz beleuchteten. Eine Zeitreise führte das Publikum zunächst in die Zeit vor und nach dem Ersten Weltkrieg, in der eine Arbeiterin kaum mehr als vier Mark die Woche verdiente. Im Mittelpunkt stand die Frau Marie Juchacz, ihr Engagement für die Linderung der Not von Frauen und Kindern und für das Frauenwahlrecht. Mit unterhaltsamen Dialogen wurden auf der Bühne historische mit aktuellen Bezügen zur Arbeit der AWO kombiniert.

Ebenfalls großen Beifall erhielt die Beueler Songgruppe „Hand in Hand“, die das Programm mit historischen Arbeiterliedern und aktuellen Solidaritätsliedern abschloss. Statt eines Honorars erhielt der aus 11 Sängern und 4 Gitarristen bestehende Chor eine Spende der AWO für den Aufbau des neuen Naturfreundegartens in Beuel, der vor allem für die Kinderbetreuung gedacht ist.

Eine Spende von 450 € sammelten die Gäste des AWO-Jubiläums für fünf Projekte im Norden von Uganda, die von „AWO International“ als Jubiläumsaktion organisiert werden. Dabei geht es vor allem um die Bewältigung der Probleme, die durch die Flüchtlinge aus Südsudan, dem Kongo und Ruanda entstehen. Die Spende, die der AWO-Ortsverein noch aus eigenen Mitteln aufstocken will, kommt in erster Linie der Ernähung und Bildung vin Kindern und Jugendlichen zugute. Hier sind einige Momentaufnahmen von der gelungenen 100 Jahr Feier.

 

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Im Mai gab es im AWO-Treff eine sehenswerte Ausstellung von Schülerinnen des Kurses „Malen mit Pastellkreide“ unter Leitung des bekannten Malers Hans-Joachim Peters. Die Ausstellenden waren: Brigitte Kitzinger, Ursula Bodenbender, Inge Heßler, Ingrid Völker und Ulrike Ries.

 

Rosenmontag 2019 im AWO Treff

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Zeichnungen mit feinen Federn

Eine neue Ausstellung hat die AWO Königswinter am 12. Januar im AWO Treff eröffnet. Die Künstlerin Sabine Wurzer ist Österreicherin, 1077 geboren, im malerischen Lesachtal aufgewachsen. Schon früh zeigte sich ihre musische und zeichnerische Begabung. Sie spielt mehrere Instrumente (z.Zt. bevorzugt das Saxophon), aus ökonomischen Gründen musste sie aber einen kaufmännischen Brotberuf ergreifen. „Der Liebe wegen“ verschlug es sie nach Norddeutschland. Sie lebt in Oldenburg und hat erst in den letzten Jahren verstärkt ihre Neigung zum Zeichnen entdeckt. Ihre Bilder sind Zeichnungen verschiedener Techniken ( Kreide, Kohle, Stift). Die Bilder, auf denen sie Federn oder Tiere zum Thema hat, sind  fein strukturiert und zeigen eine große Liebe zum Detail.

Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten montags, mittwochs und donnerstags im AWO-Treff in Niederdollendorf, Hauptstraße 109 von 15 bis 18 Uhr zu besichtigen.

 

 

Foto von der Vernissage: von links: Heinz Liebig, Hannelore Sander, Sabine Wurzer, Sabine Krieger-Mattila

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Zum Brunch waren die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen der AWO Königswinter am 6. Januar eingeladen. AWO-Vorsitzende Hannelore Sander dankte damit für ihr Engagement vor allem im AWO-Treff. Er sei das Herzstück der AWO, betonte sie.

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AWO-Weihnachtsfest im vollen Saal

Ein fröhliches Weihnachtsfest im gut gefüllten Saal des Evangelischen Gemeindehauses in Niederdollendorf feierte die AWO Königswinter am letzten Samstag. Zu Beginn wurden die langjährigen AWO-Mitgliedere geehrt: Waltraud Eichengrün und Veronika Holzbach für 30 Jahre Mitgliedschaft, Hannelore Hiltafski und Martin Auen für 20 Jahre, Rosemrie Ehrlich-Kloppenburg, Carol Würtz und Christel Piontek für 15 Jahre.

Besonderer Ehrengast war Willi Armbröster, der unter großem Beifall seine rheinischen Gedichte und Geschichten zum Besten gab. Rheinische Weihnachtslieder mit Ulrike Ries und Ernst Staudacher standen ebenfalls auf dem Programm. Ein reichhaltiges Kuchenbuffet und eine Tombola mit attraktiven Preisen ortsansässiger Geschäftsleute rundeten das erfolgreiche Fest ab.

Bildnachweise: Ries, 1. Foto v.links: Cornelia Mazur-Flöer, Wlli Armbröster, Jubilarin Carol Würtz und AWO-Vorsitzende Hannelore Sander, 2. Foto: C. Mazur-Flöer und H. Sander, 3. Foto: Willi Armbröster

 

                  

           

 

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