AWO mit neuem Vorstand

Einstimmig wurde Hannelore Sander als Vorsitzende der Königswinterer AWO auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung ihres Verbandes wiedergewählt. Ihre Stellvertreterinnen wurden Sabine Krieger-Mattila und Ulrike Ries, die außerdem für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und die Fahrten und Reisen der AWO zuständig ist. Als Kassierer wurde Werner Brinkmann ebenfalls einstimmig wiedergewählt. Schriftführer wurde Bernd Roski. Den AWO-Treff und den AWO-Laden leiten nach wie vor Edith Kinder und Heinz Liebig, der außerdem zum Organisationsteam gehört. Weitere Beisitzer wurden Christel Schute (Mitgliederbetreuung) Jutta Otto und Christoph Drescher (Organisation).

Als Revisoren wurden Renate Bergholz, Hermann Krauthausen und Axel Käthler gewählt.

In ihrem Rechenschaftsbericht erläuterte Hannelore Sander, dass die AWO in Königswinter in den letzten vier Jahren von 145 auf 175 Mitglieder angewachsen sei. Mit den fremdsprachlichen Gesprächskreisen und den Kreativkursen habe die AWO ihr Angebot erfolgreich erweitert. Auch das Nähcafé für einheimische und geflüchtete Frauen, das die AWO mit gegründet und seit November letzten Jahres gemeinsam mit den Kirchen organisiert, werde gut angenommen. Außerdem hätten die Fahrten und Reisen maßgeblich zu dem Mitgliederzuwachs geführt.

Auf dieser Mitgliederversammlung hat sich die AWO darüber hinaus eine neue Satzung gegeben, mit der sie jetzt ein eingetragener Verein wird. Diese Veränderung war aus rechtlichen Gründen notwendig geworden.

 

 

Foto von links: Edith Kinder, Christel Schute, Christoph Drescher, Werner Brinkmann, Hannelore Sander, Sabine Krieger-Mattila, Heinz Liebig, Ulrike Ries, Bernd Roski, Jutta Otto

 

Ehrung Würtz

 

Höchste Verdiensmedaille der AWO verliehen

Mit der höchsten Verdienstmedaille der Arbeiterwohlfahrt wurde am Samstag, den 10 Sept. 2016, auf der Königswinterer Mitgliederversammlung der AWO der langjährige ehemalige Vorsitzende Gerhard Würtz geehrt.In ihrer Laudatio betonte die jetzige AWO-Vorsitzende Hannelore Sander, ihm sei es zu verdanken, dass die Königswinterer AWO 19 Jahre nach ihrer Gründung eine Begegnungsstätte mit Kleiderladen einrichten konnte: „Das war damals ein Risiko, aber mit Entschlossenheit und Tatkraft hast Du es geschafft, dieses Risiko zu überwinden“. Der AWO-Treff sei das Herzstück des Verbandslebens.
„Ohne diese Begegnungsstätte wäre die AWO niemals das geworden, was sie heute ist“, erläuterte sie.

Und es sei Würtz gewesen, der den ersten Antrag an die Stadt gestellt habe, eine Tafel für bedürftige Menschen einzurichten. Dieser Antrag sei jedoch zunächst abgelehnt worden. Gerhard Würtz: „Aber ich konnte auf das Beispiel Hennef verweisen und habe der Stadt überzeugendes Zahlenmaterial an die Hand gegeben.“  Er sei froh, dass die Tafel des AWO-Kreises seit 2009 so gut liefe.

Verliehen wurde die Verdienstmedaille vom AWO-Kreisvorsitzenden Heinz-Willi Schäfer, der in seiner Ansprache betonte, Gerhard Würtz sei ein Vorbild für andere, sich für öffentliche Belange einzusetzen und selbst dabei immer bescheiden zu bleiben.

Foto von links: Vize-Bürgermeisterin Cornelia Mazur-Flöer, Hannelore Sander, Gerhard Würtz, Heinz-Willi Schäfer

 

Gutschein

AWO-Wettlauf gewonnen

Im Wettlauf um den größten Mitgliederzuwachs hat die AWO Königswinter in der Region Bonn-Rhein-Sieg gewonnen. Im Jahr 2015 hat der Ortsverein 25 neue Mitglieder geworben. Das sind 19% der gesamten Mitgliederzahl.

Damit war die AWO Königswinter der “beste” Ortsverein. Vorsitzende Hannelore Sander erhielt aus der Hand des Kreisvorsitzenden Heinz-Willi Schäfer auf dem Sommerfest des AWO-Kreises in Siegburg eine Schachtel Pralinen und einen 100€ Gutschein.

 

 

 

 

Hannelore Sander  auf der Mitglieder-             Kreisvorsitzender Heinz-Willi Schäfer und
Versammlung  2016                                             Hannelore Sander

Hanni Sander

Willi Schäfer

 

 

Nach Leo Leven aus Ittenbach konnte die AWO am 20. Juni dem zweiten 90-jährigen Mitglied zum Geburtstag gratulieren. Hans Behr, ehemaliger Maurer aus Stieldorferhohn,der seit vielen Jahren in Thomasberg lebt, freute sich über die AWO-Gratulation. Ulrike Ries-Staudacher und Ernst Staudacher hatten dem Jubilar eine Flasche Grappa direkt vom Winzer aus der Toskana mitgebracht.