Luxembourg von zwei Seiten gesehen

Einen eindrucksvollen sonnigen Tag verlebten rund 50 Teilnehmer einer AWO-Fahrt nach Luxembourg am letzten Samstag. Imposant war das Bankenzentrum auf dem Kirchberg mit seinen weltweit tätigen Finanzinstituten und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Außerdem gewann die Gruppe einen Eindruck von den Europäischen Behörden der Europäischen Hauptstadt , wie dem Europäischen Gerichtshof oder dem Europäischen Parlament. Kaum jemand wusste, dass in der Stadt nur ein Drittel Luxembourger leben.  Zwei Drittel stammen aus anderen europäischen Ländern. Der Rundgang durch die Altstadt, ihren Gassen und Plätzen,  gab einen Eindruck von der Stadtgeschichte, die weit ins 2.Jahrhundert in die Zeit der Kelten und später der Römer reicht. Es war ein Genuss, in dieser Stadt, die auch UNESCO-Weltkulturerbe ist, auf einem der beschaulichen Plätze zu essen oder Kaffee zu trinken.

                                                                                       

 

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Inspirationen in Öl bei der AWO

Bianca Malguth

 

 

 

 

 

 

 

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Vernissage Bianca Malguth (4. v.l.) Hannelore Sander (5. v.l.)

 

 

 

 

 

 

 

 

Zahlreiche Besucher versammelten sich am letzten Freitag im AWO-Treff, um die „Inspirationen in Öl“ der Malerin Bianca Malguth zu bewundern. AWO-Vorsitzende Hannelore Sander freute sich in ihrer Einführung, dass sich der AWO-Treff als Ausstellungsraum für junge Königswinterer Künstler fest etabliert habe. „Bianca Malguth gehört zu den jungen Talenten, die zwar schon in jungen Jahren mit dem Malen begonnen, aber erst vor einigen Jahren ausgestellt haben. Ihre Arbeiten zeugen von vielseitigen Ausdrucksformen mit hohem künstlerischem Anspruch.“ Ihre Ausstellungsstücke reichen von der kräftigen Ozeanwelle über ländliche Motive in Ostfriesland bis zu Porträts beispielweise einer afrikanischen Frau. Vor allem Landschaften an der norddeutschen Küste haben es ihr angetan. Sie gehört zur Gemeinschaft Königswinterer Künstler und hat bereits am Wet Painting teilgenommen.

Ihre Ausstellung ist im AWO-Treff in Niederdollendorf, Hauptstraße 109, montags, mittwochs und donnerstags von 15 bis 18 Uhr zu sehen.

 

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Französisch sprechen und verstehen

Wer Französisch sprechen und verstehen will, muss die Sprache in der Praxis immer wieder einmal auffrischen. Zu diesem Zweck bietet die AWO Königswinter einen Gesprächskreis an. Dazu gibt es Baguette und Käse. Im September findet er nicht, wie bisher, montags, sondern am Dienstag, dem 25. September, um 18.15 Uhr im AWO-Treff, Niederdollendorf, Hauptstraße 109, statt. Der AWO-Laden am selben Ort veanstaltet am 29. September von 10.30 bis 15 Uhr einen Sonderverkauf. Fast alle Kleidungsstücke werden für nur 1 Euro angeboten. Denn die AWO verfügt nur über einen kleinen Lagerraum, der durch den Sonderverkauf ein wenig geräumt werden soll.

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nster ist nicht nur Pumpernickel

 

Vom Historischen Rathaus, in dem 1648 der Westfälische Frieden nach dem 30-jährigen Krieg geschlossen wurde, über den Paulusdom und  bis zu neuesten Kunstwerk, dem Foucaultschen Pendel, das Gerhard Richter der Stadt geschenkt hatte und die Dominikanerkirche schmückt, haben nahezu 50 Teilnehmer/innen einer AWO-Fahrt am letzten Samstag zu sehen bekommen. Bei strahlendem Sonnenschein erfuhren Sie bei einem Rundgang viel über die Stadtgeschichte und die historische Architektur. Mit 60 000 Studenten ist Münster heute eine lebendige, junge Stadt, die nicht ohne Grund Fahrradhauptstadt genannt wird. Viele freuten sich über eine persönliche Begegnung mit Götz Alsmann oder besuchten das Antiquariat Wilsberg. Im Rahmen des Stadtrundgangs gab es Pumpernickel und Korn für alle, beides typische Produkte der Stadt. Großes Interesse fand anschließend das Kunstwerk von Gerhard Richter in der Dominikanerkirche unter dem Titel „Zwei graue Doppelspiegel für ein Pendel“, das Foucaultsche Pendel, das 48 Kilo wiegt und an einem 29 m langen Seil schwingt und damit die Erdrotation anzeigt. Schauspieler und Musiker des parallel stattfindenden Theaterfestes prägten außerdem das Stadtbild. „Diese historisch und kulturell bedeutsame Stadt hat es uns allen angetan“, berichtete AWO-Reiseleiterin Ulrike Ries.

Wünsche mit Ewigkeitswert

Bei dem Rundgang durch die Münsteraner Innenstadt verweilte die AWO-Gruppe vor der St. Lamberti-Kirche und erfuhr, dass der damalige Münsteraner Pfarrer von St. Lamberti und spätere Päpstliche Hausprälat Hermann Josef Kappen sehr gern zu Neujahr nach nachfolgende Gebet sprach. Es ist nach wie vor aktuell. 

Kappen: Neujahrsgebet 1883

Herr, setze dem Überfluss Grenzen und lasse die Grenzen überflüssig werden.
Lasse die Leute kein falsches Geld machen und auch das Geld keine falschen Leute.
Nimm den Ehefrauen das letzte Wort und erinnere die Ehemänner an ihr erstes.
Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit und der Wahrheit mehr Freunde.
Bessere solche Beamte, Geschäfts- und Arbeitsleute, die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind.

(Bessere solche, die im öffentlichen Leben wohl tätig, aber nicht wohltätig sind.
Lehre uns die Einsicht, wer reich im Portemonnaie ist, ist nicht immer reich auch im Herzen.)

Gib den Regierenden ein besseres Deutsch und den Deutschen eine bessere Regierung.

(Lass uns sagen, was wir denken und lass uns tun, was wir sagen. Also lass uns das auch sein, was wir sagen und tun.)

Herr sorge dafür, daß wir alle in den Himmel kommen, aber nicht sofort.


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Die AWO-Waffelbäckerei war auf dem diesjährigen Apfelsonntag wieder sehr beliebt.

Dann machte das Waffeln backen richtig Spaß.

 

 

 

 

 

Foto von links: Heinz Liebig, Hannelore Sander, Jutta Otto.
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Stuhlgymnastik gut angenommen

Die Stuhlgymnastik, die die AWO Königswinter seit einigen Wochen anbietet, wird gut angenommen. Denn sie bietet die Möglichkeit, Füße, Beine und Rücken beweglich zu halten oder die Koordinierungsfähigkeit zu stärken, um nur einige Vorteile zu nennen. Sie findet jeden Mittwoch um 11 Uhr im AWO-Treff, Hauptstraße 109 in Niederdollendorf statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Bahnhof im Blick

Der Niederdollendorfer Bahnhof ist Mittelpunkt einer Fotoausstellung der AWO Königswinter, die aus den besten Bildern eines zuvor stattgefundenen Workshops über Architekturfotografie entstanden ist. Zahlreiche Hobbyfotografen hatten Aspekte des 1870 eröffneten Empfangsgebäudes und des 1910 entstandenen Betriebsgebäudes in den Blick genommen, andere zeigten den verwunschenen Verfallszustand des Backsteinbaus oder eine besondere Ansicht der Zugschienen. Unter dem Thema Architekturfotografie kamen darüber hinaus sehenswerte Niederdollendorfer Fachwerkbauten und nicht zuletzt verschiedene Perspektiven der Kirche St. Michael zum Ausdruck. Workshop-Leiter Gerd Sander zeigte sich mit den Ergebnissen des dritten Fotoworkshops zufrieden: „Jedes Foto hat seinen ganz besonderen Reiz, sowohl wegen der sorgfältig durchdachten Motivwahl als auch wegen der fotografischen Qualität.“ Die AWO zeigt die Fotoausstellung bis Juni montags, mittwochs und donnerstags zwischen 15 und 18 Uhr im AWO-Treff in Niederdollendorf, Hauptstraße 109.

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Drei Hobbyzeichnerinnen üben im Kurs „Zeichnen lernen“ das perspektivische Zeichnen.

Der nächste Termin für das Zeichnen ist der 19. Sept. von 18.30 bis 20.30 Uhr, und für die Pastellmalerei am 09. Okt. von
10 Uhr bis 13 Uhr.

Beide Kurse finden im AWO-Treff in Niederdollendorf, Hauptstraße 109, statt. Es sind noch Plätze frei.

Anmeldungen unter 02223-298360 oder mail@awo-koenigswinter.de

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naehcafe-28-11-2016

Nähcafé für Frauen

Die Königswinterer Altstadt um eine Attraktion reicher geworden:   Das Nähcafe Zickzack findet alle 14 Tage montags von 16 bis 18 Uhr in der Begegnungsstätte Grenzenlos, in der Hauptstraße 357 statt. Hier treffen sich  geflüchtete und einheimische Frauen, um gemeinsam bei Kaffee, Tee und Kuchen zu nähen, zu stricken, zu häkeln oder zu sticken. Für muslimische Frauen ist eine solche Einrichtung oft die einzige Möglichkeit, um außer Haus mit anderen Frauen zusammen zu sein.

Neu ist auch die Kooperation unterschiedlicher Träger, die das Nähcafé ermöglicht haben: die katholische und evangelische Kirchengemeinde und die Arbeiterwohlfahrt. Nähmaschinen, Scheren, Stoffe, Garne und Nadeln sind gespendet worden. Weitere Handarbeitsspenden sind herzlich willkommen und abzugeben bei Ulrike Ries Tel. Nr. 02223 298360

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Jeden 2. Dienstag im Monat wird gemalt

Jeden zweiten Dienstag im Monat von 10 bis 13 Uhr wird im AWO-Treff mit Pastellkreide gemalt. Der bekannte Maler Hans-Joachim Peters aus Neunkirchen-Seelscheid leitet den Kurs. Pro Vormittag kostet der Kurs 9 €.

Anmeldungen sind noch möglich über Telefon 02223-298360.