AWO-Laden öffnet wieder

Der AWO-Laden in Niederdollendorf, Hauptstraße 109, öffnet ab Donnerstag, dem 18. Juni, von 15 bis 18 Uhr wieder. Es gelten die üblichen Hygienevorschriften für den Einzelhandel. Da die Ladenfläche sehr klein ist, kann sich nur immer eine Kundin im Laden aufhalten. Danach ist der Laden an jedem Donnerstag zwischen 15 und 18 Uhr geöffnet. Da die Mitarbeiterinnen wegen ihres Alters überwiegend zur Risikogruppe gehören, kann der Laden nicht wie früher auch montags und mittwochs öffnen. Dies wäre möglich, wenn sich jüngere Engagierte fänden, die das Team unterstützen. Interessentinnen melden sich bitte bei Edith Kinder, Telefon 02223-278456

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AWO-Reisen fallen aus – der Laden öffnet

Die bevorstehenden Reisen der AWO Königswinter am 18. Juli und die Wochenfahrt am 16. August in den Harz müssen wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden. Auch der jährliche AWO-Tag am 16. Mai kann nicht stattfinden. Dagegen wird der AWO-Laden in Niederdollendorf, Hauptstraße 109, Anfang Juni wieder öffnen. Dafür wird zurzeit ein detailliertes hygienisches Konzept erarbeitet, da der Laden nur über eine geringe Fläche verfügt.
Die Angebote für Senioren, wie Bingo, Gedächtnistraining oder Zeichnen sind bis auf Weiteres nicht möglich.

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ABSAGE

Die geplante Fahrt am 18. Juli nach Bad Ems muß wegen der Corona Krise leider abgesagt werden.

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Gutschein-Aktion für die Tafelkunden

Wer bisher die Lebensmittel wöchentlich von der Tafel der Arbeiterwohlfahrt in Königswinter erhielt, wird um Ostern herum einen Gutschein in der Post haben, mit dem Lebensmittel eingekauft werden können. Das haben die Evangelische Kirchengemeinde Oberkassel-Dollendorf und die Evangelische Kirchengemeinde Königswinter, die AWO Königswinter und das Sozialamt der Stadt Königswinter vereinbart.

Nachdem die Tafel der Arbeiterwohlfahrt in Königswinter wegen der Corona-Krise schließen musste, haben sowohl die Evangelische Kirche als auch die AWO überlegt, wie man denjenigen helfen kann, die bisher auf die Tafel angewiesen waren. Insgesamt 295 Personen sind davon betroffen. Maren Stauber-Damann hatte zunächst die Idee, Lebensmittel-Pakete zu packen und den Betroffenen zu überreichen. Dies kam nicht nur wegen der aktuellen Schutzbestimmungen, sondern auch wegen des Datenschutzes nicht infrage.

Der Versand von Gutscheinen erwies sich als gute Lösung. Die AWO Königswinter war mit im Boot und sagte sofort zu, einen größeren Geldbetrag zur Verfügung zu stellen. AWO-Vorsitzende Hannelore Sander: „Die Bezieher der Grundsicherung werden von den staatlichen Soforthilfen vergessen. Sie leiden unter den Preiserhöhungen für Grundnahrungsmittel am meisten. Ein Gutschein gleicht das zwar nicht aus, aber es ist eine notwendige Geste, um zu zeigen, dass diese Gruppe nicht vergessen wird.“

Maren Stauber-Damann, Iris Hanusch, Ute Bott und Monika Lawrenz haben mit Unterstützung von Frau Sander und dem Sozialamt der Stadt Königswinter innerhalb weniger Tage eine Spendenaktion ins Leben gerufen, die ihresgleichen sucht. „Es war unglaublich, wieviel Geld in kurzer Zeit zusammen gekommen ist. Wir freuen uns sehr über die Spenden der AWO, der Kirchengemeinden, der Kleiderstuben beider Kirchengemeinden und die vielen privaten Spenden“. Den Spendentopf hat das Sozialamt der Stadt Königswinter noch einmal um 700 € aufgestockt. „

Für die Königswinterer verschickt das Sozialamt die Gutscheine. Die Oberkasseler Menschen erhalten sie von der Evangelischen Kirchengemeinde Oberkassel. Eine gelungene Kooperation.

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Mundschutzmasken für Flüchtlinge und Obdachlose

Mundschutzmasken für die Bewohner der Flüchtlingsheime und des Obdachlosenheims in Königswinter hat die AWO Königswinter genäht. Da die Bewohner dieser Unterkünfte auf engem Raum zusammenleben, ist an die Einhaltung von Abstandsregeln nicht zu denken. Außerdem wurden die Nähmaschinen aus dem Nähcafé, das die AWO mit betreibt, an geflüchtete Frauen ausgeliehen. Sie nähten ihrerseits solche Masken in großer Zahl für die geflüchteten Heimbewohner.

 

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ABSAGE

Wegen der Entwicklung der Corona-Pandemie schließen wir AWO-Treff und AWO-Laden ab sofort bis Ende April.
Damit entfallen auch alle Angebote, wie Bingo oder Zeichenkurs.
Außerdem ist die Halbtagesfahrt nach Köln am 21. 3. abgesagt.
Wir schützen damit vor allem die älteren und kranken Menschen.

Da die Begegnungsstätte „Grenzenlos“ in der Altstadt ebenfalls geschlossen hat, findet das Nähcafé bis Ende April nicht statt.
Es wurde auch das Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche abgesagt.

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Erfolgreiches Jahr für die AWO

Guten Zuspruch erhielt die Arbeiterwohlfahrt Königswinter im vergangenen Jahr. Anlässlich ihres Neujahrsbrunchs, das die AWO für ihre ehrenamtlichen Mitstreiter gibt, wies AWO-Vorstizende Hannelore Sander auf die positive Mitgliederentwicklung des Vereins hin. Außerdem werden die neuen Angebote im AWO-Treff wie die wöchentlich stattfindende Stuhlgymnastik, der Politische Gesprächskreis und der Literaturkreis viel genutzt. Ausgebucht waren die Seniorenreisen sowohl bei den Tagesausflügen als auch bei den beiden Wochenfahrten nach Mittenwald und nach Schleswig-Holstein. Sehr viel Freude bereitet außerdem das Nähcafé für geflüchtete und einheimische Frauen, das die AWO gemeinsam mit den Kirchen schon im dritten Jahr erfolgreich organisiert.

 

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Im Zeichenkurs sind noch Plätze frei

Alle zwei Wochen kann man im AWO-Treff in den geraden Wochen ab 18.30 Uhr Zeichnen lernen. Die Zeichenlehrerin Steffi Spilles sorgt für das nötige Handwerkszeug, d.h. sie vermittelt die Techniken, damit ein Bild entsteht. Bei diesem Kurs sind noch Plätze frei. Wer Interesse hat, meldet sich bitte bei Ulrike Ries Telefon 02223-298360 oder mail@awo-koenigswinter.de

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Nähcafé sucht Mitarbeiterinnen

Das Nähcafé für Frauen in der Altstadt sucht Mitarbeiterinnen, die alle zwei Wochen montags zwei Stunden von 16 bis 18 Uhr mithelfen. Sei es bei den Handarbeiten oder bei der Herstellung von Kuchen oder der Organisierung des Café-Betriebs.

Wer Interesse hat, ruft bitte Ulrike Ries Telefon 02223-298360 an.

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Politische und literarische Gespräche bei der AWO

Der neu gegründete politische Gesprächskreis der AWO Königswinter trifft sich an jedem zweiten Montag im Monat um 18.30 im AWO-Treff in Niederdollendorf, Hauptstraße 109.  Die Leitung hat Dr. Wilhelm Schönfelder, ehemaliger Botschafter der Bundesrepublik bei der EU in Brüssel.

An jedem zweiten Donnerstag im Monat kommen die Literaturfans um 18 Uhr ebenfalls im AWO-Treff zusammen, um gemeinsam über einen Roman zu diskutieren.

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Stuhlgymnastik gut angenommen

Die Stuhlgymnastik, die die AWO Königswinter seit einigen Wochen anbietet, wird gut angenommen. Denn sie bietet die Möglichkeit, Füße, Beine und Rücken beweglich zu halten oder die Koordinierungsfähigkeit zu stärken, um nur einige Vorteile zu nennen. Sie findet jeden Mittwoch um 11 Uhr im AWO-Treff, Hauptstraße 109 in Niederdollendorf statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Nähcafé für Frauen

Die Königswinterer Altstadt um eine Attraktion reicher geworden:   Das Nähcafe Zickzack findet alle 14 Tage montags von 16 bis 18 Uhr in der Begegnungsstätte Grenzenlos, in der Hauptstraße 357 statt. Hier treffen sich  geflüchtete und einheimische Frauen, um gemeinsam bei Kaffee, Tee und Kuchen zu nähen, zu stricken, zu häkeln oder zu sticken. Für muslimische Frauen ist eine solche Einrichtung oft die einzige Möglichkeit, um außer Haus mit anderen Frauen zusammen zu sein.

Neu ist auch die Kooperation unterschiedlicher Träger, die das Nähcafé ermöglicht haben: die katholische und evangelische Kirchengemeinde und die Arbeiterwohlfahrt. Nähmaschinen, Scheren, Stoffe, Garne und Nadeln sind gespendet worden. Weitere Handarbeitsspenden sind herzlich willkommen und abzugeben bei Ulrike Ries Tel. Nr. 02223 298360

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Jeden 2. Dienstag im Monat wird gemalt

Jeden zweiten Dienstag im Monat von 10 bis 13 Uhr wird im AWO-Treff mit Pastellkreide gemalt. Der bekannte Maler Hans-Joachim Peters aus Neunkirchen-Seelscheid leitet den Kurs. Pro Vormittag kostet der Kurs 9 €.

Anmeldungen sind noch möglich über Telefon 02223-298360.