18. März  Besuch des Planetariums Bochum

Am Samstag, dem 18. März, ging unsere erste Tagesfahrt in diesem Jahr nach Bochum. Zunächst besuchten wir den reichlich unbekannten, aber sehr sehenswerten Chinesischen Garten der Universität Bochum. Anschließend gingen wir im Bochumer Planetarium im Rahmen einer Astronautenshow ins Weltall und entdecken den in einer faszinierenden 3 D Animation den Sternenhimmel.

20. Mai    Besichtigung der Koblenzer Altstadt und der Burg Ehrenbreitstein

08. Juli    Fahrt zum Geysir nach Andernach, Naturschauspiel aus nächster Nähe –

Am 8. Juli gingt die nächste AWO-Tagesfahrt zu diesem spektakulären Naturschauspiel. Diese Attraktion bestand aus einem dreiteiligen abwechslungsreichen Programm. Die Expedition begann zunächst im Geysirzentrum, dann ging es auf das Schiff, und anschließend musste man 250 m zur Halbinsel Namedyer Werth gehen, um die Eruption zu beobachten.Das war aber noch nicht alles. Vorher besuchten wir das Schloss Monrepos mitten in den Weinbergen bei Neuwied. Wir unternahmen eine packende Urzeitreise zum eigenen Verhalten. „Menschliches Verstehen“ und Verhalten seit 2,5 Millionen Jahren wurde in unterhaltsamer Weise auch an Hand von Fundstücken dargeboten.

 

14.Okt. ein Tag auf seidenen Spuren

Die Seidenstadt Krefeld war das Ausflugsziel der AWO Königswinter am letzten Samstag. Die 35 Teilnehmern besuchten das Haus der Seidenkultur und ließen sich über den Aufstieg als reiche Stadt der „Seidenbarone“ vom 16. Jahrhundert an informieren und konnten alte Jacquardwebstühle in Aktion sehen. Nach der Führung ging es über die „kleine Seidenstraße“, den Südwall, zu einem Niederrheinischen Brauhaus, in dem es unter anderem ein geschmackvolles „Seidensüppchen“ gab. Eine Rundfahrt durch die Stadt mit ihren imposanten Villen, die den vergangenen Reichtum  widerspiegelten, endete vor der Burg Linn, die in einem der zahlreichen Parks liegt. Die Gruppe lernte allerdings auch Zukunftstechnologien auf der Basis von Stoffen kennen, die aus modernen Krefelder Fabriken stammen. Die Fahrt war also nicht nur in die Vergangenheit gerichtet, sondern enthielt auch interessante Informationen darüber, wie sich die Stadt für die Zukunft rüstet.AWO-Reiseleiterin Ulrike Ries freute sich: „Das war ein wunderschöner Tag, den wir bei strahlendem Sonnenschein in einer grünen Stadt genießen konnten.“

 

 

28. August bis 2. September    Von der Elbphilharmonie zur Heideblüte

Außergewönliche Eindrücke bekamen 45 Gäste der AWO-Wochenfahrt vom in die Lüneburger Heide mit dem Höhepunkt der Besichtigung der Elbphilharmonie. Zu Beginn gab es eine Konzerthausführung in der Hamburger Elbphilharmonie. Im großen Konzertsaal konnten sie die hervorragende Akustik bei der Probe eines Cellisten genießen, ein Erlebnis, das sie so schnell nicht vergessen werden. Weitere Ausflüge unternahmen die Teilnehmer nach Lünenburg und Celle, besuchten einen Gutshof aus dem Jahre 1540, gingen durch ein Hochmoor bei Schneverdingen und bestaunten Hunderte von Pflanzensorten im Heidegarten. Auch als 330 Heidschnucken am Morgen aus dem Stall getrieben wurden,war die AWO-Gruppe dabei. Und natürlich durfte eine Kutschfahrt durch die Heide nicht fehlen. Dass das Wetter ebenfalls mitspielte, ließ die Reise zu einer erlebnisreichen Fahrt und einem erholsamen Aufenthalt in der Lüneburger Heide werden.