Neue Kunstausstellung im AWO-Treff
Zu einer neuen Kunstausstellung lädt die AWO Königswinter am Freitag, dem 21. August, um 17 Uhr in den AWO-Treff in Niederdollendorf, Hauptstraße 109, unter dem Thema „Formen und Farben im Dialog“ ein. Zwei junge Malerinnen stellen sich hier mit ihren unterschiedlichen Stilen vor: Elfi Euskirchen aus Unkel, die abstrakte Malerei zeigt, und Larissa Hamm aus Bonn, die ihre Werke klassisch in Öl malt.

Elfi Euskirchen (links) und Larissa Hamm (rechts).
Die Ausstellung ist dienstags und donnerstags bis Mitte Oktober jeweils von 14 bis 18 Uhr zu sehen.

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Wandertreff der AWO Königswinter
Von Oberdollendorf durch das Mühlental geht es am Donnerstag, dem 20. August, mit der Wander- und Freizeitgruppe der AWO Königswinter. Ziel ist das Kloster Heisterbach. Auf einer anderen Route wandert die Gruppe nach einem gemeinsamen Kaffeeklatsch wieder zurück nach Oberdollendorf.
Gäste sind herzlich willkommen.
Treffpunkt ist die Bushaltestelle „Oberdollendorf“ Heisterbacherstraße um 14.15 Uhr. Weitere Informationen unter 02223-298360.
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Ein Ferientag für geflüchtete Kinder
Einen Ferientag für geflüchtete Kinder gestaltete die AWO Königswinter im Rahmen einer zweiwöchigen Aktion vieler ehrenamtlichen Helfer:innen, koordiniert durch Mara Gassel vom Sozialamt. Zum ersten Mal war die AWO als Organisation und vier Betreuern dabei und war am 4. Juli für einen Ferientag im Siebengebirgsmuseum und auf dem Drachenfels verantwortlich.
Zunächst ging es im Museum um Sagen und Legenden des Siebengebirges und anschließend fuhren die Kinder mit ihren Betreuerinnen mit der Drachenfelsbahn bis zum Schloss Drachenburg. Den Weg bis zur Aussichtsplattform des Drachenfelses musste man zu Fuß zurücklegen. Es gab ein großes Hallo über die fantastische Aussicht auf das Rheintal. Spaß machten auch die orangefarbenen „Nebelfrauen“, die auf den Rhein blickenden Skulpturen. Nach einem Picknick auf dem Berg ging es wieder zurück zu Fuß bis zur Mittelstation und mit der Drachenfelsbahn wieder ins Tal.
Für die Ferienprogramme zugunsten der geflüchteten Kinder hilft die AWO nicht nur mit Betreuern, sondern auch durch Spendengelder mit, damit die Kinder, die Flucht und Vertreibung hinter sich haben, einige glückliche Stunden in den Ferien genießen können.

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Erfolgreiche AWO-Reise in den Süden
Mit 33 Gästen fuhr die Arbeiterwohlfahrt Königswinter vom 12. bis 17. Juli zum Kaiserstuhl und in den Elsass. Ausgangspunkt war Endingen, ein reizendes Städtchen mit jahrhundertealter Geschichte. Hier wurden im Käsereimuseum verschiedene Sorten Käse mit Weinbegleitung verkostet. Von da aus ging es zunächst auf den schönsten Aussichtsberg im Schwarzwald, den Belchen, und an den Titisee. Das beliebte mittelalterliche Colmar im Elsass war das nächste Ziel. Am Nachmittag ging es in Breisach am Rhein zum Stephansmünster, dessen kunstvoll geschnitzter Hochalter in diesem Jahr sein 500. Bestehen feierte.
Freiburg lud die Gruppe mit seinen kühlen „Bächle“ und Brunnen am darauffolgenden Tag ein. Das Münster, das alte Rathaus und viele andere historischen Gebäude konnten in der Altstadt bewundert werden.
Da der Kaiserstuhl für gute Burgunderweine bekannt ist, durfte eine ausgiebige Weinprobe in einem bekannten Endinger Weingut nicht fehlen. Trotz recht hoher Temperaturen waren die Teilnehmer von der Landschaft und den vielfältigen Ausflügen begeistert.



Interessante „Gässli-Führung“ in Endingen Foto Ries
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Neues AWO-Projekt: Kräuterbeet für alle
Ein Kräuterbeet, von dem alle profitieren können, hat die AWO Königswinter auf Initiative ihres Mitglieds Susanne Riebeling mit Hilfe der Stadt Königswinter und der Bürger:innen in Niederdollendorf am Rhein angelegt. An dieser Stelle gab es an der Pelikan-Skulptur des Bildhauers Ernemann Sander einen Springbrunnen, der vor vielen Jahren aus Kostengründen abgestellt worden war. Seitdem verwahrloste der ca. 60 qm² große Platz. Das Unkraut wuchs teilweise zu Büschen heran. Da die gesamte Fläche zwischen Kinderspielplatz und Rheinfähre in den nächsten Jahren neu gestaltet werden soll, wollte die Stadt der Idee der AWO, den Platz wieder urbar zu machen und neu zu bepflanzen nicht so recht nähertreten. Als sich dann der Bauhof dem Projekt annahm, ging es plötzlich sehr schnell. Ein Bagger rückte an und weitere Mitarbeiter:innen rückten dem Unkraut zu leibe. Am Ende war die Fläche umgegraben und die AWO konnte die Bevölkerung zum Bepflanzen aufrufen.
Rund 15 Leute rückten dann am 4. Juli mit Kräutern, Gartengeräten und Gießwasser an. Eine große Vielfalt an Kräutern kam zusammen.
Wenn die Kräuter angewachsen sind, stehen sie der Allgemeinheit zur Verfügung.
Bis dahin ging es darum, die Dürreperiode zu überwinden, indem immer wieder fleißig gegossen wurde, auch wenn der Weg bis zum Rheinufer aufgrund des Niedrigwassers immer weiter wurde.



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Gut besuchtes Frühlingsfest der AWO
Rund 50 Besucherinnen und Besucher fanden sich bei strahlendem Sonnenschein am 13. Juni auf dem Frühlingsfest der AWO Königswinter ein, um Würstchen vom Grill und selbst gemachte Salate zu genießen. Ort des fröhlichen Treffens war das Vereinshaus des Königswinterer Kanuclubs. Hier kamen alte Bekannte und neue Nachbarn zusammen und ließen es sich gemeinsam gut gehen.


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von links: KarinGiese, Bianca Malguth, Sigrid Schmitz, Ulrike Ries, Barbara Baltes, Sabine Singhof, nicht im Bild: Anna Willkomm
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Park Härle neu entdeckt
Für viele war der Park Härle, obwohl er „um die Ecke“ in Oberkassel liegt, eine neue Entdeckung. Die Wander- und Freizeitgruppe der AWO machte es möglich. Am 5. März ging es mit der Straßenbahn in dieses Kleinod des Naturschutzes, für 30 Besucherinnen und Besucher bei strahlender Sonne ein perfekter Tag.
Auch wenn die Schneeglöckchen-Wiese, das Vorzeigeprojekt des Parkes mit rund 400 Sorten, nur noch einzelne Blüten aufwies, war der Park voller Blühpflanzen. So war der „gelbe Weg“ von lauter gelben Blumen und blühenden Sträuchern umgeben. Das milde Klima der Bonner Bucht am Hang des Siebengebirges ermöglicht den Schutz seltener Bäume, Sträucher und Blumen, auch wenn sie frostempfindlich sind. Seit über 150 Jahren gibt es das Arboretum Park Härle schon. Und seit mehr als 20 Jahren kümmert sich Michael Dreisvogt als Chef des Parks um die Erhaltung der Pflanzen.
Im Oktober letzten Jahren siedelte er Eidechsen an, die wegen ihrer Seltenheit den Ausbau der S 13 behinderten. „Auf kurzem Dienstweg“ vereinbarte er mit der Deutschen Bahn den Bau einer Mauer für die Eidechsen, die sich am Sonnenhügel des Parks so wohlfühlen, dass sie sich recht bald vermehren werden.
Mit Leidenschaft, Witz und Humor ließ Michael Dreisvogt die anderthalb Stunden dauernde Führung kurzweilig, aber auch sehr lehrreich werden. Die AWO und die Teilnehmer:innen spendeten großzügig. Anschließend ließen sie das Gesehene und Gehörte im Café Breuer bei leckerer Torte Revue passieren.
Wer in Zukunft gern dabei sein möchte, meldet sich bei Ulrike Ries, Telefon 02223 298360.
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Veranstaltungen:
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