{"id":402,"date":"2017-04-10T10:41:58","date_gmt":"2017-04-10T10:41:58","guid":{"rendered":"http:\/\/awo-koenigswinter.de\/?page_id=402"},"modified":"2022-11-17T15:57:10","modified_gmt":"2022-11-17T15:57:10","slug":"rueckblick-2016","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/awo-koenigswinter.de\/?page_id=402","title":{"rendered":"R\u00fcckblick 2016"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-269 alignleft\" src=\"http:\/\/awo-koenigswinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/10\/K\u00fchlungsborn-Gruppenfoto-1-300x199.jpg\" alt=\"kuehlungsborn-gruppenfoto-1\" width=\"442\" height=\"299\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-262 alignleft\" src=\"http:\/\/awo-koenigswinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/08\/K\u00fchlungsborn-Gruppenfoto-300x199.jpg\" alt=\"kuehlungsborn-gruppenfoto\" width=\"444\" height=\"301\" \/><\/p>\n<p><strong>Sonniger Kurzurlaub an der Ostsee<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit viel Sonne wurde unsere 44 Teilnehmer\/innen starke Gruppe an der mecklenburgischen Ostseek\u00fcste verw\u00f6hnt. Vom 18. bis 23. September war das nicht selbstverst\u00e4ndlich. In K\u00fchlungsborn stand das komfortable Morada-Hotel zur Verf\u00fcgung. Die wechselvolle Geschichte des reizvollen St\u00e4dtchens wurde uns von der Kabarettistin Hanka Bolz nahe gebracht. Da blieb kein Auge trocken. Dass auch der Gaumen nass blieb, daf\u00fcr sorgte eine anschlie\u00dfende Sanddorn-Verkostung mit und ohne Alkohol.<\/p>\n<p>In Wismar gab es eine eindrucksvolle Stadtf\u00fchrung durch die gut restaurierten St\u00e4tten der Backsteingotik. Und wir lernten, dass \u201eWismarer Mumme\u201c kein Bier, sondern ein hochprozentiger Bierbrand ist.<\/p>\n<p>Wie man ein altes Haus preiswert und energiesparend renoviert, erfuhr die Gruppe im Solarzentrum in Wietow. Auch zum nachtr\u00e4glichen Einbau energiesparender D\u00e4mmung gab es wertvolle Tipps. Dass die naturwissenschaftliche Leiterin des Zentrums auch leckeren Nusskuchen backen kann, war eine genussreiche \u00dcberraschung.<\/p>\n<p>Schwerin mit seinem M\u00e4rchenschloss und seinem englischen Garten bot sich ebenfalls von seiner besten Sonnenseite. Nach einer ausgiebigen Stadtrundfahrt \u00a0sahen sich die meisten das zauberhafte Schloss auch von innen an. In der Fu\u00dfg\u00e4ngerzone der Stadt pr\u00e4sentierte sich ein direkter Nachfahre der slawischen Schlossgr\u00fcnder mit Pferdeschwanz am Klavier. Wer h\u00e4tte das gedacht?<\/p>\n<p>\u00dcber die Entstehungsgeschichte und die heutige Bedeutung des Bernsteins informierten die Fachleute des Bernsteinmuseums in Ribnitz. Auf mehreren Etagen war Bernstein in den verschiedenen Anwendungsm\u00f6glichkeiten zu bestaunen bis hin zu modernem Schmuck \u00a0und pr\u00e4mierter Kunst.<\/p>\n<p>Am Ribnitzer Hafen schmeckte der frische Fisch, und das M\u00fcnster von Bad Doberan\u00a0 beeindruckte durch seine farbenfrohe, gut erhaltene mittelalterliche Baukunst.<\/p>\n<p>Lustig ging es beim Quizabend und dem Mecklenburg-Abend mit viel Musik und Hexentanz zu.<\/p>\n<p>Peter Karall, erst seit zwei Wochen AWO-Mitglied, erfreute die Gruppe mit Liedern und selbst gemachten Gedichten. Hier sein Abschiedsgedicht im Bus:<\/p>\n<p><em>Guten Morgen, liebe AWO, bring uns heute alle heim,<br \/>\nVieles haben wir erlebt, f\u00fcr Neues ist es jetzt zu sp\u00e4t.<br \/>\nSchwerin, Wismar und auch Ribnitz standen auf der Besichtigungslist\u2018<br \/>\nSicher haben wir noch mehr gesehn, am Abend taten uns die F\u00fc\u00dfe weh\u2026<br \/>\nSelbst der Rateabend war interessant, Familie Krauthausen sahnte alles ab.<br \/>\nUnd der bunte Abend gestern war ein gro\u00dfer Erfolg, ohne zu l\u00e4stern.<br \/>\nHeute geht es wieder heim, Richtung Heimat, Richtung Rhein.<br \/>\nDanke unserer F\u00fchrungskraft, Ulrike, das hast Du gut gemacht.<br \/>\nLiebe AWO, es war sch\u00f6n, mit Euch auf gro\u00dfe Fahrt zu gehn.<br \/>\nN\u00e4chstes Jahr kommen wir bestimmt wieder<br \/>\nDann singen wir gemeinsam Lieder.<br \/>\nVergessen wir unseren Walter nicht, Du hast es bestens hingekriegt.<br \/>\n<\/em><br \/>\nWalter war der Inhaber des Busunternehmens, der in seiner eher ungewohnten Rolle als Busfahrer zu Beginn mit einigen Anlaufschwierigkeiten zu k\u00e4mpfen hatte, danach aber mit seinem jungenhaften Charme der Liebling der Gruppe wurde. Und am Ende der wundersch\u00f6nen Reise konnte die AWO erneut drei neue Mitglieder begr\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fahrt an die Mosel: Trotz Hitze durchgehalten<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">&#8222;Wir sind stolz darauf, dass wir die Burgbesteigung trotz der Hitze durchgehalten haben&#8220;, so eine 86-J\u00e4hrige nach dem Aufstieg auf die Burg Cochem am letzten Samstag. Die AWO K\u00f6nigswinter hatte zu einer Fahrt an die Mosel eingeladen. 40 Ausfl\u00fcgler kamen mit und lie\u00dfen es sich entweder auf dem gut besuchten Cochemer Weinfest gutgehen oder wagten es, bei 36 Grad den zwar schattigen, aber steilen Weg zur Reichsburg Cochem hochzugehen. Dort wurden sie in den k\u00fchlen Burgzimmern mit einer unterhaltsamen und kenntnisreichen F\u00fchrung belohnt. Auch der Ausblick auf das romantische Moseltal war ein Genuss.<\/p>\n<p>Am Nachmittag ging es nach Ediger-Eller, einem Weinort, der f\u00fcr die steilste Hanglage Deutschlands und seine guten Weine bekannt ist. In der k\u00fchlen Wirtsstube eines Fachwerkhauses fand eine ausgiebige Weinprobe mit kalten Wei\u00df- und Ros\u00e9weinen statt. Danach ging es beschwingt und ausgeruht wieder nach K\u00f6nigswinter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>F\u00fcrstenhochzeit im Altenberger Dom<\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-199 alignleft\" src=\"http:\/\/awo-koenigswinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/07\/WP_20160625_11_18_36_Pro-e1468400278532-169x300.jpg\" alt=\"WP_20160625_11_18_36_Pro\" width=\"213\" height=\"364\" \/>Fast 50 G\u00e4ste hatte die Arbeiterwohlfahrt K\u00f6nigswinter bei ihrem Tagesausflug zum Altenberger Dom und nach N\u00fcmbrecht am letzten Samstag. Der Altenberger Dom bot an diesem Tag eine besondere \u00dcberraschung. Eine der T\u00f6chter des Grafen zu Sayn-Wittgenstein, dem Eigent\u00fcmer des Schlosses Homburg, heiratete in dieser Zisterzienser Kirche unmittelbar nach der Domf\u00fchrung. So konnten die musikalischen Proben angeh\u00f6rt und die Braut bestaunt werden. Anschlie\u00dfend fuhr die Gruppe nach N\u00fcmbrecht, um in &#8222;Holstein&#8217;s M\u00fchle&#8220; eine opulente Bergische Kaffeetafel zu genie\u00dfen. Zum Abschluss des regenreichen Tages gab es einen Rundgang durch das sehenswerte Schloss Homburg, das zum ersten Mal 1276 urkundlich erw\u00e4hnt wurde und heute ein barockes Juwel im Bergischen Land darstellt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Unvergessliche Eindr\u00fccke in der Attah\u00f6hle<\/strong><\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-154 alignleft\" src=\"http:\/\/awo-koenigswinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Attah\u00f6hle.jpg\" alt=\"Attah\u00f6hle\" width=\"420\" height=\"281\" \/><\/strong>F\u00fcr unvergessliche Eindr\u00fccke sorgte ein Ausflug der AWO K\u00f6nigswinter zu Deutschlands gr\u00f6\u00dfter Tropfsteinh\u00f6hle, der Atta-H\u00f6hle in Attendorn, am letzten Samstag. Dieses Wunder der Natur mit unz\u00e4hligen Stalagmiten und Stalaktiten, das in Jahrmillionen entstanden ist, war bei Sprengungen im Jahr 1907 entdeckt worden. Viele Besucher hielten im Angesicht der Sch\u00f6nheit der vielfarbigen, mitunter vier Meter langen Gebilde die Luft an. Anschlie\u00dfend hatte die Gruppe Gelegenheit, das Fr\u00fchlingsfest in Attendorn zu besuchen. Am Nachmittag ging es auf einem historischen Staddtspaziergang durch die Altstadt, in der es zahlreiche Zeugnisse aus der Zeit zu sehen gab, in der Attendorn eine viel gefragte Hansestadt war. Besonderes Interesse fanden der &#8222;Sauerl\u00e4ndische Dom&#8220;, die einzige gotische Hallenkirche des s\u00fcdlichen Sauerlandes, und die Ackerb\u00fcrgerh\u00e4user, die im 18. Jahrhundert entstanden sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Xanten war eine Reise wert<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-158 alignleft\" src=\"http:\/\/awo-koenigswinter.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/Xanten-1024x768.jpg\" alt=\"Xanten\" width=\"816\" height=\"617\" \/><\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Mit einer Gruppe von 37 G\u00e4sten war die Arbeiterwohlfahrt K\u00f6nigswinter am letzten Samstag in Xanten. Bei strahlendem Sonnenschein, aber auch bei 3 Grad K\u00e4lte gewann die Gruppe einen lebhaften Eindruck vom allt\u00e4glichen Leben der R\u00f6mer vom 1. bis zum 5. Jahrhundert, als Xanten eine der wichtigsten r\u00f6mischen Bastionen war. Au\u00dferdem konnte man sich im R\u00f6mischen Museum \u00fcber die historischen und politischen Dimension der r\u00f6mischen Besatzung informieren.Schlie\u00dflich lud der Xantener Dom, der gr\u00f6\u00dfte neben dem K\u00f6lner Dom im Rheinland, mit seinen farbenfrohen Fenstern zum Staunen ein. Ein Spaziergang durch die liebevoll restaurierte Altstadt rundete den Ausflug ab.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonniger Kurzurlaub an der Ostsee &nbsp; Mit viel Sonne wurde unsere 44 Teilnehmer\/innen starke Gruppe an der mecklenburgischen Ostseek\u00fcste verw\u00f6hnt. Vom 18. bis 23. September war das nicht selbstverst\u00e4ndlich. In K\u00fchlungsborn stand das komfortable Morada-Hotel zur Verf\u00fcgung. 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